Tag 7 - Auf nach Orlando
Heute geht es also nach Orlando. 5 Tage in der gelobten Stadt der Themenparks – ein Phantasialand von kontinentalen Ausmaßen. Irgendwie faszinierend, anderseits aber auch in gewisser Weise bedenklich. Dass der Mensch so etwas baut, weil es ihm offensichtlich gefällt sich in einer kompletten Fantasiewelt zu bewegen ist schon etwas eigenartig. Aber der Reihe nach.
Tag 6 - Der Poolboy
Wie üblich früh wach und zum Tagesbeginn in den „glatten“ Pool – dabei habe ich mir durch den Kopf gehen lassen, ob wir uns nicht so einen Pool in den Garten setzen lassen könnten. Könnten wir nicht, der Hauseigentümer hätte da sicher was gegen. Außerdem wäre es eine echt teure Angelegenheit und ob wir das dann genügend nutzen könnten (klimatechnisch) wäre ja auch noch fraglich. Also den Gedanken wieder verwerfen und sich aber schon mal fest vornehmen hier wieder hin zu kommen.
Tag 5 - Nur chillen
Die erste Nacht durchgeschlafen, wahrscheinlich war ich wirklich mal richtig erschöpft von dem aufregenden Tag. Allerdings habe ich hier eine innere Uhr, die mich immer kurz vor halb sieben weckt (kann ja zuhause lustig werden, wenn ich bis mittags schlafe!). Es war schon ansatzweise hell im Zimmer und ich setzte mich auf, um durch das Badezimmerfenster (der Badbereich ist offen gestaltet) nach Osten zu schauen. Mein Gott, was für ein Timing – genau in diesem Augenblick war gerade orange-gelb die Sonne aufgegangen!
Tag 4 - Kampfjet
Heute wird's echt spannend - für mich jedenfalls.
Seit Jahren schon spukt der Wunsch in meinem Kopf herum mal schwerelos sein zu können, bzw. fliegen ohne Hilfsmittel. Im Traum bin ich schon oft geflogen (wie Peter Pan), die Realisation im wahren Leben gestaltet sich schwierig.
Im Flieger zu sitzen ist schön, ein kleines bisschen stellt sich auch dieses Gefühl "Über den Wolken, da muss die Freiheit wohl grenzenlos sein..." ein, aber nur im Ansatz. Die Faszination des freien Raumes lässt mich bisweilen kaum noch los...
Tag 3 - Blöde Navi
Wieder das Übliche: nächtlicher Umzug ins eigene Schlafgemach und um kurz nach 6 quietschmunter wach. Jürgen wuselt auch schon rum und so gehen wir beide wieder zum Bootssteg die ISS beobachten. Vielleicht krieg ich sie sogar auf‘s Video? Cam geholt und drauf gehalten - das Ergebnis werde ich dann später mal in Augenschein nehmen.
Tag 2 - Nails and Yoga
Kurz nach sechs von Licht durch die Fenster wach geworden: Jürgen hatte die "Festbeleuchtung" auf der Terrasse am Pool eingeschaltet, war aber nirgens zu sehen. Schlaftrunken stolperte ich raus und hörte ihn vom Bootssteg aus leise rufen. Fast hätte ich mich auf die Nase gelegt, weil ich in der Dunkelheit eine Stufe übersehen habe - gerade noch gut gegangen. Wir haben dann den Überflug der ISS (International Space Station) geguckt - ein gelungener Tagesbeginn. Dieses Ding über den Nachthimmel schweben zu sehen ist echt jedes Mal wieder schön (zumindest ich mag es sehr!).
Zufällig vorgeschlagen
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